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         Wir haben die neusten Infos, und sagen unsere Meinung.

Führerschein mit 17 Weit verbreitet sind Diskussionenüber die Einführung des "begleitenden Fahren mit 17" oder wie im Volksmund bezeichnet, "Führerscheins mit 17". Wie erläutern einige Schwerpunkte die vor der Einführung von den Fahrlehrerverbänden diskutiert wurden.

Fakt ist, dass erst nach dem Beschluss durch die jeweiligen Landesregierungen mit der Ausbildung in den Fahrschulen begonnen werden darf. Da in Sachsen dieser Beschluss noch nicht vorliegt, sind die Fahrschulen auch noch nicht berechtigt Bewerber unter 18 Jahren auszubilden. Wir informieren Sie natürlich sofort wenn der Beschluss durch die Regierung in Dresden vorliegt.

Bei der Einführung des "begleitenden Fahren mit 17" sind allerdings einige Besonderheiten zu beachten. Dabei gilt grundlegend, dass das vom Bund beschlossene Gesetz lediglich eine Empfehlung für die Länder ist. Es regelt einige Punkte, wie details zum Begleiter des Führerscheinneulings oder das Umschreiben der Fahrerlaubnis bei erreichen des 18. Lebensjahres. Nichts desto trotz, tritt das Gesetz erst nach einem Erlass durch die jeweiligen Länderregierungen in Kraft. Dabei haben diese Spielraum für die genaue Auslegung der Gesetzesvorlage. Besonders im Hinblick auf die Anforderungen an den Begleiter gibt es unterschiedliche Ansichten. Anbei haben wir die wichtigsten Schwerpunkte nach Empfehlung durch den Bundesfahrleherverband aufgelistet:

Anforderungen an den Begleiter:
  • Mindestalter von 30 Jahren
  • Mindestens seit 5 Jahren im besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B (PKW)
  • maximal drei Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg
  • der Begleiter muss in der Prüfungsbescheinigung des Führerscheinneulings eingetragen sein
  • es wird eine 90-minütige Einweisung durch ausbildende Fahrschule empfohlen
  • er darf auf keinen Fall die 0,5-Promille-Grenze erreichen oder unter Einfluss berauschender Mittel stehen

Anforderungen an den Führerscheinneuling:

  • die Ausbildung darf erst ab einem Mindestalter von 16,5 Jahren beginnen
  • er muss bis zum 18. Geburtstag in Begleitung fahren
  • die theoretische Prüfung darf bis zu drei Monate vor dem 17. Geburtstag abgelegt werden
  • die praktische Prüfung darf bis zu einem Monat vor dem 17. Geburtstag abgelegt werden
  • beim fahren ist zusätzlich zur "Prüfungsbescheinigung" immer der Personalausweis mit zuführen
  • die Probezeit beginnt sofort nach erteilen der "Prüfungsbescheinigung"
  • die Probezeit beträgt die "normalen" zwei Jahre
  • im begleitenden Fahren sind die Klassen M, L und S eingeschlossen

Weitere Informationen zur Ausbildung und Einführung dieser neuen Regelung erfahren Sie in unserer Fahrschule.

   
aus der Rechtsabteilung Autoradio: Ein Fahrzeugführer, der sich durch die kurzzeitige Bedienung seines Autoradios ablenkt und hierbei mit dem Fahrzeug von der Straße gerät, handelt unaufmerksam, aber nicht grob fahrlässig. Die Vollkaskoversicherung muss daher Schadenersatz für den Unfallschaden am eigenen PKW leisten.

Oberlandesgericht Nürnberg, Aktenzeichen 8 U 4033/04

Mitverschulden: Wer sich wissentlich von einem alkoholisierten Fahrer im PKW lässt, hat im Falle eines Unfalls keinen Anspruch auf Schadenersatz, sondern ihm wird sogar ein Mitverschulden angelastet. Dieses wiegt ebenso schwer wie das Verschulden des Fahrers selbst.

Oberlandesgericht Celle, Aktenzeichen 14 U 132/04

 

 
Es gibt neue Zulassungsdokumente, was ist darüber zu wissen: Wussten Sie schon, dass ab dem 1.10.2005 Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief bei Neuzulassungen und Umschreibungen ausgedient haben? Die neuen Begriffe für diese Dokumente sind: „Zulassungsdokument 1“ und „Zulassungsdokument 2“.

Wenn Änderungen im Fahrzeugschein eingetragen werden müssen, werden Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief eingezogen. Sie erhalten als Ersatz Zulassungsbescheinigung 1+2.

Fragen hierzu beantworten wir gern.

 

 

 

 

 

 

 

Wir über uns| Impressum | Kontaktieren Sie uns | ©2005 Fahrschule Roland Mühlner - letzte Änderung: 30. Januar 2006 9:44 Uhr